Wo findet man die besten Quellen?
Netlabels: Die besten Songs finden
Christoph Scholl
Als Alternative zu den kommerziellen, herkömmlichen Plattenlabels wurden gerade in den letzten Jahren eine Reihe von Projekten gegründet, deren Ziel nicht ein möglichst hoher Gewinn durch den Verkauf von CDs ist, sondern lediglich die Verbreitung von guter Musik - völlig kostenlos.
Die Rede ist von den so genannten Netlabels. Diese virtuellen Plattenlabels, deren einziges Vertriebsinstrument oft nur eine Internetseite ist, veröffentlichen dabei meist Musik, die fernab des zusammengecasteten Retorteneinerleis anzusiedeln ist, dass von vielen Radio- und Musik-TV-Sendern heute gespielt wird.
Oft werden dabei Musikstücke auf den Homepages der Netlabels veröffentlicht, die den Weg in die Charts wohl nicht gefunden hätten. Dabei beschränken sich die Labels meist auf ein Musikgenre, was häufig aus der Elektro-Ecke kommt.
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