Desktop-Replacements, Mittelklasse-Laptops und Subnotebooks im Überblick
Einkaufsberater Notebooks
Benjamin Schnitzler
Toshiba Satellite U200: Preiswerter Dual-Core-Winzling mit
Fingerabdruckscanner
Leicht auf und in der Tasche liegt das Toshiba Satellite U200: Einerseits fällt es für ein derart gut bestücktes Subnotebook der Dual-Core-Klasse relativ bezahlbar aus. Andererseits schleppt es weniger als zwei Kilogramm mit sich herum. Was es dem direkten Konkurrenten Dell XPS M1210 entgegensetzt, erfahren Sie bei netzwelt. Online-Preisvergleiche bescheinigen dem Winzling in der vorliegenden Konfiguration U200-163 Anschaffungskosten von mindestens 1.300 Euro. Was zunächst nach viel klingt, hat aber auch eine Menge zu bieten. Unter anderem einen integrierten Fingerabdruckscanner und sechsfachen Kartenleser, einen Intel Core Duo mit 1,66 Gigahertz sowie ein sattes Gigabyte Arbeitsspeicher.
Bis vor gar nicht allzu langer Zeit waren gut ausgestattete Subnotebooks nur für die wenigstens erschwinglich und blieben mit ihrer Leistung weit hinter den Modellen ab 15 Zoll zurück. Inzwischen hat sich das Gefälle zugunsten der Rechenzwerge verändert und der Dual-Core-Prozessor seinen Einzug in die kleinsten Mobil-PCs gefunden. Dank seiner gelungenen Vorstellung verdient das Toshiba Satellite U200-163 das Prädikat "absolut preiswert". Abgesehen vom spiegelnden Display, den teilweise klein geratenen Eingabegeräten sowie der mageren Spieleleistung macht es in nahezu jeder Situation eine gute Figur. Das Dell XPS M1210 bekommt harte Konkurrenz.
Toshiba Satellite U200 im Test
Bildergalerie Toshiba Satellite U200Hier geht es zum ausführlichen Testbericht des Toshiba Satellite U200
Dell XPS M1210: Schnelles schickes Subnotebook
XPS steht bei Dell seit jeher für das Besondere im eher biederen Produktportfolio. Mit dem M1210 rüstet der US-Computerhersteller zum ersten Mal ein kleines Dual-Core-Notebook zum Kampf gegen die Langeweile. Bei netzwelt lesen Sie einen der ersten deutschsprachigen Testberichte. Es wird eng für Sony: Zumindest drängt sich dieser Eindruck beim noch zugeklappten XPS M1210 förmlich auf. Denn für so viel Freude am schönen Design ist sonst eher die japanische Konkurrenz bekannt, zuletzt gesehen am federleichten Vaio TX. In der Mitte präsentiert sich der bekannte Firmenschriftzug auf schwarz glänzendem Grund, hübsch mit einem verchromten Ring garniert.
Bisher konnten Subnotebooks in der Regel nicht mit den größeren Modellen mithalten, vor allem was die Kombination von Preis und Leistung angeht. Denn die kleinere Bauweise zog meist auch deutlich höhere Anschaffungskosten nach sich. Mit diesen Nachteilen räumt das Dell XPS M1210 gründlich auf und liefert eine hervorragende Performance zu einem vernünftigen Preis. Punktabzug gibt es allerdings für die recht klobigen Ausmaße sowie den spiegelnden Bildschirm.
Dell XPS M1210 im Test
Bildergalerie Dell XPS M1210Hier geht es zum ausführlichen Testbericht des Dell XPS M1210
Sie haben noch immer nichts Passendes für Ihren persönlichen Notebook-Bedarf entdeckt? Dann finden sie es vielleicht in unserem Artikelbestand, den wir stets mit aktuellen Produktmeldungen und ausführlichen Testberichten anreichern. Doch es muss gar nicht das neueste Modell sein, wenn schon ein älteres und günstigeres den eigenen Ansprüchen an Leistung, Laufzeit, Bildgröße und Gewicht gerecht wird. Mehr Informationen zu unseren Testverfahren erhalten Sie im Artikel "So testen wir Notebooks und PCs". Für welches Notebook Sie sich auch entscheiden - der beste Tester sind Sie selbst.
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