So machen Sie Ihren PC mit DFÜ-Netzwerk & Co. DSL-tauglich
Ohne zusätzliche Software: DSL über DFÜ
Christian Grohmann
Sinnvolle Namensgebung
Egal ob XP, ME, 98 oder 95 - Windows hat wohl einen Fable für unnötig komplizierte Namen. Bei der Verbindungseinrichtung werden Sie oft vom System aufgefordert, den Namen eines Providers oder des angewählten Computers einzugeben.
Fangen Sie bloß nicht an, in den AGBs des Providers nach der offiziellen Schreibweise von dessen Namen oder nach der IP für die Benennung eines Computers zu suchen. Sonst trägt Ihre Verbindung nachher einen Namen, der mehr verwirrt als er Ihnen hilft.
Halten Sie es mit Namensgebung so wie es Ihnen passt, denn die Texte tauchen oft als Quickinfo über dem Verbindungssymbol auf. Deshalb ist es hilfreich, wenn Sie etwa Provider und Tarif eingeben, um später die Übersicht zu behalten - vor allem, wenn Sie mehrere Verbindungen nutzen. Geben Sie beispielsweise "GMX 3000MB", "1&1 Flatrate" oder "T-DSL-2000" ein.
Das Betriebssystem
Das DFÜ-Netzwerk ist nun zu Ihrer ersten Wahl geworden? Dann hängt es nur noch vom Betriebssystem ab, wie die weitere Installation verlaufen wird. Die passenden Anleitungen für Windows XP , ältere Windows-Systeme sowie Linux (SuSE Linux & Knoppix) finden Sie unter den entsprechenden Links.
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