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Salvador
Jamie T
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Künstler | Jamie T |
| Songtitel | Salvador | |
| Genre | Rock | |
| Typ | mp3 | |
| Größe | 3,345 | |
| Quelle | www.betterpropaganda.com | |
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Lesen Sie hier, wie Amazon-Kunden das Album Panic Prevention von Jamie T bewertet haben.
Auch live der Hammer!
Ich habe mir das Jamie T-Album aufgrund eines Beatsteaks-Konzertes gekauft auf dem sie die Vorband waren. Ich habe mir darauf sofort das Album gekauft, Hammer! Live waren sie noch geiler aber geil!
Außergewöhnlich neu
Mit der Single "Sheila" schaffte Jamie T. den Sprung von kleinen Londoner Clubs zu den großen Radiosendern in Europa. Hauptgrund für diesen Efolg ist wohl sein neuer Sound, der wie eine bekannte Mischung aus The Streets, Gorillaz und dem späten Pop der 80er klingt. Jamie T gibt uns mit seiner frechen und nasalen British-English-Stimme in seine Welt. Es beginnt eine Reise durch den Street-Sound Londons, der mit kreativen Lyrics und genialen Beats untermauert wird. Auf jeden Fall besitzt dieses Debut-Werk Ohrwurmpotenzial, aber man muss sich erst einmal daran gewöhnen, bevor man es genießen kann.
Etwas vom Besten! Real British English!!
Jamie T ist nicht schön, sauber oder perfekt... aber.... er ist Echt!! Eines der Besten Albums seit langer Zeit, und wenn man's zweimal hört ist es auch gar nicht vergleichbar mit den Streets! Im Gegenteil, es ist massiv punkig und teilweise sogar SKA mäsig!! Jamie T sollte im Herbst in die Schweiz kommen für ein Konzert, ich hoffe dass bis dahin auch die Schweizer auf den Geschmack gekommen sind und dieses "einmalige" Album kaufen!!
Was auch immer es ist... es macht absolut süchtig!
Den positiven Vorreden kann ich mir hier einfach mal kurz und bündig anschließen. Was der kleine Jamie hier serviert ist total verrückt, hoch spannend und anziehend. Und vor allem klingt es wirklich wie etwas, was es in dieser Form noch nicht gegeben hat. Dieser Mann mixt Rock, Hip Hop, Reggae, Funk, 2Step, Pop oder gar Blues zuzsammen zu einem unwiderstehlichen Mix aus verrückten Reimen oder herrlich sympathisch falsch gesungenen Gesangslinien. "Panic Prevention" ist wirklich mal ein Lichtblick, denn es ist wirklich neu. Der junge Mann rappt und singt sich die Seele aus dem Leib, erzählt von typischen Problemen der englischen Jugend, serviert uns ein wahres Sampelfeuerwerk (wow... erkennt da jemand den 93er Sommerhit von InnerCicle) und holt aus seiner "Brand New Bass Guitar" alles raus. Nachdem herrlich sperrlichen Opener folgen ziemlich flotte Songs mit Hitpotential. Das groovige "Salvador", gefolgt von dem kleinen, feinen Poptraum "Calm Down Dearest", sowie der Akkustiknummer "Back in the Game". Im nachfolgenden weitere Hits, wie "Sheila" oder "If you got the money". Sicher, nicht alle haben sofort eingängige Ohrwurmqualität. Das muss man eingestehen. Aber dennoch ist dieses Album überdurchschnittlich gut, macht Lust auf den Sommer und gute Laune und beweist uns, wie einfach und authentisch Popmusik mit einem Mix aus vielen Genres denn heute klingen kann. Weiterso, Mr. T!
Die Jugend Englands
Wie wird wohl eine Mischung aus dem gewollten Dilletantismus eines Pete Doherty, dem Sprechgesang eines Mike Skinner und den coolen Rhythmen des 2-Step klingen? Die Antwort ist einfach: Wie Jamie T. Was der 20-Jährige aus London mit seinem Debütalbum "Panic Prevention" auftischt ist einfach unglaublich. Cool, lässig und authentisch. Der Grund für die Coolness wird in den ersten zwei Minuten verraten: Jamie T. kauft sich anstatt einer Knarre eine Bass-Gitarre und gibt damit die Marschrichtung vor. Um coole, auch tanzbare Beats legt sich hier LoFi-Folk, New Wave, Garagen-Sounds und HipHop. Jamie T. rappt nicht, er kotzt und rotzt seine Lyrics mit seinem Akzent ins Mikro ("Dry Off Your Cheeks", "Alicia Quays"), hat aggressive Momente genauso wie sanfte oder verspielte. Jamie Treays hat auf jeden Fall viel zu sagen. Zeit zum Luft holen lässt er den Zuhörern definitv nicht. Seine Geschichten drehen sich um Frauen, Drogen, Alkohol, Gaunereien - all das, was der sozialen Unterschicht (und manch anderem) nicht nur in England so richtig Spaß macht. "Panic Prevention" ist vielleicht das männliche Gegenstück zu Lily Allens "Alright, Still". Beide Alben besitzen Authentizität, verbreiten gute Laune und haben mehr zu bieten, als zunächst offensichtlich ist.
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